Leistungsbeschreibung

1. Manuelle Therapie nach dem Biokybernitischen Konzept

 

Diese Art der manuellen Therapie beschäftigt sich mit dem WARUM von Funktionsstörungen des Bewegungsapparates. Ziel ist es, die Ursache für ein bestehendes Problem zu finden und dieses erfolgreich zu therapieren. Denn ALLES ist mit ALLEM im Körper verbunden.
Worauf es ankommt, ist eine systematische, strukturierte, aber offene Befunderhebung.
INFORMATIONEN sind demnach von größter Wichtigkeit, um die Ursache, und nicht das Symptom zu behandeln.
Diese Behandlungsweise darf nur von Therapeuten durchgeführt werden, die eine abgeschlossene Zusatzqualifikation “Manuelle Therapie” vorweisen können.

 

2. Atemtherapie 

 

Die Atemtherapie umfasst Übungen und Techniken, die dem Patienten die Atmung erleichtern und seine bewusste Körperwahrnehmung fördern sollen. Sie ist ein Teilgebiet der Physiotherapie und wird zum Beispiel bei Patienten mit Asthma oder chronisch obstruktiver Lungenerkrankung (COPD) angewandt.

 

3. Krankengymnastik 

 

Die allgemeine Krankengymnastik besteht aus einer Vielzahl therapeutischer Maßnahmen zur Verbesserung von Kraft, Ausdauer, Gleichgewicht und Koordination sowie zur Linderung von Schmerzen durch funktionelle Bewegungsstörungen

4. Heiße Rolle 

 

Die heiße Rolle spendet auf Wasserbasis wohltuende Wärme. Sie ist damit ein Bestandteil der Hydrotherapie  die oft zur Vorbereitung der Physiotherapie oder Massage zum Einsatz kommt. 

Durch die Wärme erweitern sich die Blutgefäße unter der Haut. Das kann unter anderem die Durchblutung fördern , Schmerzen oder Verspannungen lösen.

5. Cranio - Sacrale Therapie

Die Cranio Sacrale Osteopathie ist eine ganzheitliche Behandlung, bei der mittels sanfter Körperberührungen die Selbstheilungskräfte im Körper aktiviert werden. 

Funktionsstörungen im Komplexen Verbindungssystem zwischen Bewegungsapparat, Schädel, Rückenmark und innerer Organe werden erfasst und ganzheitlich behandelt.

 

 

6. CMD- Kiefergelenks Therapie 

 

Die Craniomandibuläre Dysfunktion (CMD) ist ein Überbegriff für alle Symptome, die von einer Fehlfunktion der Kaumuskeln, des Kiefergelenkes und den damit zusammenhängenden Strukturen (Zähne, Faszien, Bänder, Muskeln) ausgehen. Da das Kiefergelenk eine funktionelle Einheit in unserem gesamten Körpersystem darstellt, kann dieses reflektorisch andere Körperregionen beeinflussen und diese wiederum das Kiefergelenk.

 

Häufig sind die Kiefergelenke sogar an Beschwerden wie Kopfschmerzen, Blockierungen der Halswirbelsäule, Schwindel, Ohrgeräusche, Beinlängendifferenzen oder Beckenschiefstand oder Verspannungen ursächlich beteiligt. Die Fehlfunktion und Fehlstellungen können mit gezielten, weichen Techniken behandelt werden.

Therapeuten arbeiten oft mit den verordnenden Zahnärzten und Kieferorthopäden zusammen, um einen besseren und schnelleren Erfolg zu erzielen.